Verantwortungsvolles Spielen

Glücksspiel als Unterhaltung – nicht als Einkommensquelle

Glücksspiel sollte in erster Linie der Unterhaltung dienen und niemals als Möglichkeit betrachtet werden, Geld zu verdienen oder finanzielle Probleme zu lösen. Die Teilnahme an Glücksspielen birgt immer ein Verlustrisiko. Bitte spielen Sie nur mit Geld, dessen Verlust Sie sich leisten können, und setzen Sie sich klare Grenzen – zeitlich wie finanziell. Wenn Glücksspiel aufhört, Spaß zu machen, ist es Zeit, eine Pause einzulegen oder Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Altersverifikation und gesetzliche Vorgaben

In Deutschland ist die Teilnahme an Glücksspielen ausschließlich Personen ab 18 Jahren gestattet. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Minderjährigen der Zugang zu Glücksspielangeboten gesetzlich verboten ist. Auch bei Casinos ohne OASIS gelten die deutschen Jugendschutzbestimmungen uneingeschränkt. Bitte halten Sie sich stets an die in Ihrem Bundesland geltenden gesetzlichen Regelungen.

Warnsignale für problematisches Glücksspiel

Die folgenden Anzeichen können auf ein problematisches Spielverhalten hindeuten. Wenn Sie eines oder mehrere davon bei sich erkennen, empfehlen wir dringend, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen:

Selbsthilfe-Werkzeuge und Schutzmaßnahmen

Viele seriöse Spielanbieter stellen Instrumente zur Verfügung, mit denen Sie Ihr Spielverhalten kontrollieren können. Wir empfehlen, diese aktiv zu nutzen:

Hilfs- und Beratungsangebote

Wenn Sie oder eine Ihnen nahestehende Person Unterstützung benötigen, stehen Ihnen in Deutschland und international folgende Anlaufstellen zur Verfügung:

Handeln Sie jetzt: Hilfe in Anspruch nehmen

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Glücksspiel in Ihrem Leben zu einem Problem geworden ist, warten Sie nicht. Jeder Tag, an dem Sie sich Unterstützung suchen, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Beratungsangebote der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sind kostenlos, anonym und auf Wunsch auch telefonisch erreichbar. Sie müssen diesen Weg nicht allein gehen – professionelle Beraterinnen und Berater stehen Ihnen vertraulich zur Seite. Auch Angehörige von Betroffenen können sich dort beraten lassen.